Presse
Hier finden Sie Berichte aus den lokalen Zeitungen, die in der letzten Zeit erschienen sind.
13.03.2013
06.10.2011
E-Bike-Tankstellen Karte
Fahrer von E-Bikes finden im Schwarzwald mittlerweile flächendeckend Ladestationen vor. Die Schwarzwald Tourismus GmbH hat nun eine Karte der Elektrotankstellen heraus gegeben.
Der Südkurier berichtete (PDF).
05.09.2011
Innovative Heizungssanierung im Mehrfamilienhaus in Steinen
Bewohner sparen über 30 Prozent Heizenergie durch neue Gas-Brennwertheizung mit solarer Großanlage
Die Erneuerung der Heizungsanlage war überfällig. Immerhin hatte der alte Heizkessel 23 Jahre auf dem Buckel und entsprach längst nicht mehr dem Stand der Technik. Entsprechend hoch war deshalb auch der Energieverbrauch. Seit Anfang 2010 gilt in Baden-Württemberg das Erneuerbare Wärme Gesetz, kurz EwärmeG, das die zehnprozentige Nutzung erneuerbarer Energien nach dem Austausch des Heizkessels vorsieht. Ein Segen, wie sich nun an Hand der weit geringeren Heizkosten herausstellt.
In einer Systemstudie hatte das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro Pritzel aus Herrischried verschiedene mögliche Sanierungs-Varianten untersucht. Die Empfehlung lautete schließlich auf eine hocheffiziente Solaranlage für Heizung und Warmwasser. „Dies war unter allen Möglichkeiten, die das Gesetz zulässt, diejenige mit dem absolut besten Preis-Leistungsverhältnis“, resümiert Planer Jürgen Pritzel, der davon auch die Eigentümerversammlung überzeugen konnte. Mit Christian Jacobeit aus Schopfheim stand ihm zudem ein Hausverwalter gegenüber, der sich schon in der Vergangenheit innovativen Ideen gegenüber sehr aufgeschlossen gezeigt hatte.
Die alte Heizanlage hatte mehr als 20.000 Kubikmeter Erdgas für 15 Wohnungen und 28 Personen benötigt. „Rechnet man noch Wartung und jährliche Reparaturkosten des alten Heizkessels dazu, so waren die Nebenkosten deutlich zu hoch, um das Wohneigentum in einem attraktiven Zustand zu halten“, erklärt Pritzel. Zusätzlich zu einem neuen Gas-Brennwertkessel kam ausschließlich das leistungsstärkste System mit CPC-Vakuumröhrenkollektoren in Frage. „Dieser Kollektortyp wird mit Wasser anstatt mit dem sensiblen Glykol betrieben“, ergänzt Pritzel. Nach rund neun Monaten Betrieb ist nun absehbar, dass die simulierten Einsparungen voraussichtlich sogar noch übertroffen werden. „Wichtig“, so Pritzel weiter, „ist auch, dass die Installation von einem innovativen Fachhandwerks-betrieb ausgeführt wird, der über das entsprechende Know-how bei der Installation verfügt.“
Da der Umbau der Heizanlage im Dezember 2010 durchgeführt wurde, konnte die Wärmeversorgung natürlich nicht unterbrochen werden. „Dies war auch für uns eine kleine Herausforderung, die unser Service-Team um Tobias Gibis aber mit Bravur löste“, erzählt Manfred Schäuble, Inhaber des Fachbetriebs Schäuble aus Rickenbach. Nicht umsonst führe man im Unternehmenslogo auch den Zusatz „immer einen Schritt voraus“. Manfred Schäuble weiter: „Sehr wichtig bei Heizungssanierungen ist das Netzwerk vom Energieberater über den Planer bis zum richtigen Lieferant der kombinierten Gas- und Solaranlage.“ So wurde gemeinsam mit Industriepartner Paradigma die optimale Lösung für das Mehrfamilienhaus gefunden.
Mit mehr als 2.000 Quadratmeter installierter Kollektorfläche in rund 300 Solaranlagen verfügt der Rickenbacher Installationsbetrieb Manfred Schäuble über die notwendige Erfahrung bei der Installation von innovativen Heizungsanlagen, Solaranlagen und solaren Großanlagen sowie bei der Holzfeuerungstechnik und Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Energiefrühschoppen „Das Dach und die Heizung machen mobil – 1 Jahr Regenerative Strom Tankstelle, mit Erfahrung aus über 17.000 km mit dem Elektro-Auto“ am Sonntag, den 09. Oktober 2011 von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Fachvorträge 10.30 Uhr, 11.30 Uhr und 14.00 Uhr
www.paradigma.de
www.manfred-schaeuble.de
www.pritzel.de
21.05.2011
Elektroauto stieß auf großes Interesse
Besucher des Frühlingsmarktes in Wehr konnten unser Elektroauto probefahren und waren begeistert.
Bericht des Südkuriers, PDF
28.02.2011
Elektromobilität live erlebt
Mitglieder der Grünen konnten sich bei einem Besuch in unserer Firma von der Praxistauglichkeit elektrisch angetriebener Zweiräder überzeugen. Der Südkurier berichtete am 26.02.2011:
25.02.2011
Europaabgeordneter Michael Theurer bei Manfred Schäuble
Der FDP Europaabgeordneter Michael Theurer besuchte unsere Firma und informierte sich über neue Konzepte der Solarenergienutzung. Der Südkurier berichtete am 24.02.2011:
21.12.2010
Schuldach produziert genug Strom für fünf Einfamilienhäuser
Die von uns installierte Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen ist mittlerweile seit 2 Jahren in Betrieb. Vertreter der Schule, des BUND und der Stadtwerke zogen ein erfreuliches Resümee. Die Badische Zeitung und der Südkurier berichteten:
Bericht der Badischen Zeitung, PDF
Bericht des Südkuriers, PDF
09.09.2010
Erste Elektrotankstelle der Region
Volltanken für 0,- Euro. Unglaublich? Nein! Mit der ersten Elektrotankstelle im Hotzenwald wurde das Realität.
Die Badische Zeitung und der Südkurier berichteten ausführlich über die Eröffnung unserer Elektro-Tankstelle.
Südkurier: Bericht vom 09.09.2010, Bericht vom 02.10.2010, Bericht vom 11.10.2010
Badischen Zeitung: Bericht vom 10.09.2010, Bericht vom 02.10.2010
Der folgende Artikel über die Eröffnung unserer Elektro-Tankstelle ist am 12. Oktober 2010 in der Badischen Zeitung erschienen:

Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Beitrag in der Rubrik "Aktuelles"

15.05.2010
Kraft-Wärme-Kopplung macht sich bezahlt
Der Südkurier und die Badische Zeitung berichteten in den vergangenen Wochen über die von uns installierten Dachs Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen der Gemeinde Herrischried:
27.10.2009
Sonnenkraft vom eigenen Dach
Bericht über eine unserer Photovoltaik-Referenzanlagen
Pressebericht, PDF
23.06.2009
Unerwartete Eindrücke
Präsident der Handwerkskammer besucht Manfred Schäuble
Pressebericht, PDF
20.05.2009
Ehrung für langjährige Treue
Schäuble-Mitabreiter sind immer einen Schritt voraus
Pressebericht, PDF
16.04.2009
90% weniger CO2
Inbetriebnahme der Pelletsheizung im Rathaus Rickenbach
Pressebericht, PDF
10.01.2009, der Südkurier berichtet:
Ein Prosit auf die Solarenergie
Auf dem Dach der Rudolf-Eberle-Schule wird seit dem 23. Dezember vergangenen Jahres Solarstrom produziert. Angestoßen wurde das Projekt vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz), möglich wurde es schließlich durch das finanzielle Engagement der Bürger, die Anteile der Anlage gekauft haben. Die Dachfläche wurde vom Landkreis zur Verfügung gestellt.
Bad Säckingen – Wie Franz Storz vom BUND gestern anlässlich der offiziellen Einweihung bei einem Glas Sekt auf dem eiskalten Schuldach vorrechnete, erzeugt das „solare Bürgerdach“ rund 15 000 Kilowatt-Stunden umweltfreundlichen Strom pro Jahr. Damit können etwa fünf Dreipersonen-Haushalte versorgt werden. Zunächst war die Größenordnung neun Kilowatt-Stunden geplant, die Nachfrage nach Anteilen war jedoch wesentlich größer.
Das Gesamt-Investitionsvolumen belief sich insgesamt auf 80 000 Euro. Dies, so Stortz, sei gerade in Zeiten einer beginnenden Wirtschaftskrise auch als willkommene Förderung des heimischen und regionalen Handwerks zu sehen.
Gebaut wurde die Photovoltaikanlage auf dem Schuldach von der Firma Manfred Schäuble aus Rickenbach. Die Module kommen von der Solarfabrik Freiburg.
Der Strom der Solaranlage wird in das Netz der Stadtwerke eingespeist und entsprechend den gesetzlichen Richtlinien von 2008 vergütet. Die Stadtwerke übernehmen auch die gesamte Verwaltung, die mit der Anlage zusammenhängt. Geschäftsführer Hermann Weiß sagte gestern zu, auch ein weiteres solches Bürgerprojekt im Rahmen des Möglichen begleiten zu wollen. Nicht nur für Manfred Schäuble gilt dieses Modell als „richtungsweisend“.
Manfred Trenkle vom BUND und Grünen-Kreisrätin Ruth Cremer-Ricken verwiesen in diesem Zusammenhang auf den „bewusstseinsbildenden“ Effekt hinsichtlich der Energieproblematik. Deshalb solle das Thema auch den Schülern nahe gebracht werden. Das Modell biete zudem vielen Bürgern, die kein eigenes Dach haben, sich einzubringen.
Gerade bei Dachsanierungen liege es nahe, an die Solarenergie zu denken, sagte Schäuble.
Auch bei der Rudolf Eberle-Schule war eine solche vorangegangen. Für Reiner Kuhlmey vom Amt für Kreisschulen ist die Solaranlage das „i-Tüpfelchen“ bei der Sanierung des Schulkomplexes. Insgesamt habe der Kreis dort in den vergangenen fünf Jahren rund 3,5 Millionen Euro investiert.
Freuen sich auf die Fertigstellung des solaren Bürgerdaches auf der Rudolf-Eberle-Schule (von links): Hermann Weiß, Reiner Kuhlmey, Ruth Cremer-Ricken, Manfred Schäuble, Manfred Trenkle, Franz Stortz und Wolfgang Lücker vom Freundeskreis der Schule.
23.05.2008
Im Brennpunkt: die Sonne
Manfred Schäuble informiert über dachintegrierte Solarmodule
Pressebericht, PDF
20.09.2006
Innungssieger 2006
Dominik Rudigier wird Innungssieger
Mehr ...
18.10.2005, der Südkurier berichtet:
Manfred Schäuble (links)
und Markus Zwerger
So bleibt die Energie im Haus
Experten-Tipps zum Heizen und Dämmen
Hochrhein von REGINA MAHLER und ANDREAS GERBER
Rund 82 Prozent des Energieverbrauchs in einem Durchschnittshaushalt entfallen auf die Heizkosten. Diese lassen sich mit einer optimalen Kombination aus moderner Heizungstechnik und gedämmter Gebäudehülle stark drosseln. Zwei Experten geben Tipps.
Ein Hausbesitzer, der sich heute eine neue Heizung anschaffen muss, steht vor schwierigen Fragen: Welches System? Mit alternativer Energiegewinnung oder nicht? Gibt es Förderungen? Allerdings geben schon allein die heutigen Rekordenergiepreise die meisten Antworten. Hinzu kommt: Es ist nicht abzusehen, dass die Kosten für fossile Brennstoffe wieder fallen.
Der das sagt, ist Manfred Schäuble. Schäuble ist Energieberater und Heizungsbauer in Hottingen und hat als einer der ersten schon vor vielen Jahren auf erneuerbare Energien gesetzt. Schäuble ist sich sicher: "Wir werden auf Dauer Schwierigkeiten kriegen, unseren Energiehunger zu stillen." Allerdings sieht er kein "Allheilmittel" für das Problem. Erdöl oder Gas als Hausbesitzer komplett zu ersetzen, sei unter anderem angesichts der Investitionen meist nicht wirtschaftlich sinnvoll. Schäuble setzt vielmehr auf den "Mix" mit erneuerbaren Energien und auf einen "effizienten Umgang" mit der Restmenge Öl oder Gas.
Aus seiner Erfahrung lasse sich durch den "intelligenten Einsatz" von Energieträgern wie Holz, Sonne, Pflanzenöl etc. in Kombination mit Öl oder Gas der Verbrauch ohne Komfort-Einschränkung senken. Bedingungen: ein entsprechendes Verbraucherverhalten, das unnötigen Verbrauch eindämmt. Ein solches System mache freilich die herkömmlichen fossilen Brennstoffe nicht überflüssig, so Schäuble. Allerdings ließen sie sich damit zumindest "scheibchenweise" ersetzen. Denn es könne in der Bundesrepublik weit mehr Energie aus Holz, Sonne oder Biomasse erzeugt werden, als das heute der Fall sei. Zudem hofft Schäuble für die Zukunft auf die Innovationskraft der Forschung auf diesem Sektor. Gleichzeitig spricht Schäuble einen weiteren Punkt an: "Energiesparen spielt sich ja nicht nur im Heizraum ab", gibt er zu bedenken. Da gehe es beispielsweise auch um den großen Bereich "Isolierung". Ein Energieberater müsse in solchen Fällen neutral sein und sein eigenes Gewerk wenn nötig auch zurückstellen.
Genauso sieht es auch Markus Zwerger - für ihn gehören eine leistungsfähige Heizanlage und die Dämmung der Gebäudehülle zusammen. "Bei ungedämmten Häusern entweicht ein Großteil der Wärme ungehindert durch Wände, Fenster, Dach und Boden", so der Experte von der Stühlinger Sto AG. Drinnen bleibt es dann vor allem in der kalten Jahreszeit immer zugig, ungemütlich und nur in direkter Nähe der Heizkörper warm. Zwerger: "Wir nennen das den Lagerfeuer-Effekt. Jeder kennt ihn: die dem Feuer zugewandte Körperseite schwitzt, die entgegen gesetzte friert. Der Grund: die Wärme des Lagerfeuers wird nicht auf kleinem Raum festgehalten, sondern entweicht überall hin." Ungedämmte Fassaden haben aber nicht nur diese unangenehme Wohnatmosphäre zur Folge, sondern belasten vor allem auch den Geldbeutel - es wird buchstäblich zum Fenster und zur Wand hinaus geheizt. Abhilfe schafft das "warme Einpacken" von Häusern, was in der Regel mit Polystyrol ("Styropor"), Steinwolle oder Mineralschaumplatten geschieht. Die Kosten für die(nachträgliche) Dämmung amortisieren sich in wenigen Jahren, "bei den derzeit horrenden Energiepreisen geht's natürlich noch schneller", so Zwerger. Sein Fazit: "Durch fachgerechte Dämmung könnten in Deutschland bis zu 60 Prozent an Heizenergie eingespart werden - was neben den Hausbesitzern und Mietern natürlich auch die Umwelt freuen würde."
30.08.2005, der Südkurier berichtet
Einen Dachs aus Plüsch bekam der grüne Bundestagsdirektkandidat Timo Smieszek (rechts) vom Hottinger Solar- und Heizungsbauer Manfred Schäuble geschenkt. Foto: Obermeyer
Dachs aus Plüsch für den Kandidaten
Timo Smieszek (Bündnis 90/Die Grünen) zu Gast beim Solar- und Heizungsbauer Manfred Schäuble
Volle Auftragsbücher sind im Mittelstand derzeit nur selten zu finden. Bei Manfred Schäuble, Solar- und Heizungsbauer aus Hottingen, boomt hingegen das Geschäft. Dies nahm am Samstag der Direktkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Timo Smieszek, bei einem Wahlkampftermin befriedigt zur Kenntnis.
"Wir nehmen derzeit schon Aufträge für das erste Quartal 2006 entgegen, weil wir kaum hinterher kommen", erklärte der Manfred Schäuble. Seit 17 Jahren ist der Heizungsbauer selbständig und hat sich voll und ganz umweltfreundlicher Energiekonzepte verschrieben. Der Betrieb konnte zahlreiche Preise als bester Solarbetrieb am Hochrhein erringen und gehört damit zu den Vorzeigeunternehmen grüner Energiepolitik. Anlass genug für Timo Smieszek, sich bei Manfred Schäuble zu informieren, wie sich die in den vergangenen Jahren verabschiedeten Gesetze in der Praxis bewährt haben. Dieser war voll des Lobes für die rot-grüne Bundesregierung: "Durch die Förderung ökologischer Innovationen haben wir eine enorme Unterstützung bekommen. Das hat uns viel Arbeit gebracht." Zweistellige Umsatzsprünge könne sein Unternehmen verzeichnen, 80 Prozent seiner Aufträge beträfen die erneuerbaren Energiequellen. "Nicht nur wir Heizungsbauer profitieren, auch Zimmerleute und Fensterbauer bekommen mehr Aufträge."
Gerade im ländlichen Raum habe das grüne Konzept der dezentralen Energieversorgung eine besondere Bedeutung, stellte Smieszek klar. Einerseits erhielten Landwirte als potentielle Energieerzeuger die Möglichkeit eines zweiten Standbeines, gleichzeitig profitiere auch der Mittelstand. Es gehe dabei nicht um Subventionierung einer unwirtschaftlichen Energieform, sondern nur um die befristete Förderung: "Bei der derzeitigen Ölpreisentwicklung sind die regenerativen Energiequellen schon in wenigen Jahren konkurrenzfähig." Sobald dies der Fall sei, werde es auch keine Förderung mehr geben. Manfred Schäuble steht hinter der grünen Politik: "Wer mit Energie so effizient wie möglich umgeht, wird gefördert. Das ist gut so, und das soll so bleiben." Justus Obermeyer
22.07.2005
Solarpreis für Schäuble
Gespräch mit Firmeninhaber Manfred Schäuble
Mehr ...
03.11.2004
Info Solarenergie
Der Info-Frühschoppen war ein voller Erfolg.
Mehr ...
23.07.2004
Firmen-Motto: "Immer einen Schritt voraus"
Erneute Auszeichnung "Bester Solarbetrieb am Hochrhein". Außerdem eine Weltneuheit: "AquaSystem", eine preiswerte Solaranlage.
Bericht, PDF
22.07.2004
Innovationsfreudiger Handwerksbetrieb
"Bester Solarbetrieb am Hochrhein" und Vorstellung vom "AquaSystem"
Bericht, PDF
17.07.2004
Bester Solarbetrieb am Hochrhein
Die Badische Zeitung berichtete:
Geschäftsnotitz zur TFG-Auszeichnung
Rickenbach-Hottingen - Im Heizungsbaubetrieb Manfred Schäuble in Hottingen gibt es am 23. Juli einen Grund zum Feiern. Das Unternehmen erhält zum 3. mal in Folge die Auszeichnung "Bester Solarbetrieb am Hochrhein", die der auf ökologische Haustechnik setzende Berufsverband "TFG-Technologie für Generationen" vergibt. Gewürdigt wird damit die Leistung von Betrieben, die sich in herausragender Weise um die Anwendung umweltfreundlicher Heizungskonzepte verdient machen.
Die Feier fällt zusammen mit der Vorstellung einer von Manfred Schäuble als weltweit bisher einzigartig bezeichneten Neuentwicklung. Es geht dabei um Sonnenkollektoren, die schon auf dem Dach Wasser erwärmen und somit direkt wie eine Heizung funktionieren. Dadurch, so Schäuble, können an 80 Prozent aller Ein- oder Mehrfamilienhäuser erstmals auf erschwingliche Weise Solaranlagen ohne große Speicherumbauten installiert werden.
29.11.2003, der Südkurier berichtet:
Wehr rüstet sich mit umweltfreundlicher Technik. Auf dem Dach des Modehauses Bär steht seit dem 28. August ein Sonnenkraftwerk. Im Keller erzeugt ein Blockheizkraftwerk Wärme und Strom.
Heizungsbauer Manfred Schäuble und Siegfried Kaiser vor dem kleinen Blockheizkraftwerk im Untergrund der Tankstelle Kaiser ander Öflinger Straße. Foto: Hilbrecht
"Dachse" vermehren sich in Kellern
Viele Hausbesitzer setzen auf alternative Energien und installieren Blockheizkraftwerke
Alternative Energie setzt sich durch. Statt einer Heizung installieren immer mehr Hausbesitzer kleine Blockheizkraftwerke. Sie erzeugen Wärme und Strom, senken drastisch Energieverluste und schonen die Umwelt. Seit August steht auch ein Sonnenkraftwerk auf dem Dach des Modehauses Bär.
Wehr - "Dachse" stehen unscheinbar in Wehrer Kellern und erzeugen Wärme und Strom. Denn ein "Dachs" wird mit Erdgas angetrieben und ist der Markenname für ein kleines Blockheizkraftwerk. Eine normale Heizung bläst bis zu 60 Prozent der Energie und damit bares Geld als Verlust zum Schornstein hinaus. Denn den Brennstoff muss der Hausbesitzer bezahlen. Mit Kraft-Wärme-Kopplung steht eigentlich ein kleines Kraftwerk im Keller. Es erzeugt Wärme für Heizung oder Wasser und gleichzeitig Strom. Rund 90 Prozent der Energie wird dabei genutzt. Der Strom wird verkauft oder im eigenen Haus verbraucht.
Auch im Keller unter dem Modehaus Bär läuft der Stromzähler meistens rückwärts. Denn wer eigenen Strom erzeugt, bekommt einen Zähler der vorwärts läuft wenn verbraucht wird und rückwärts, wenn Strom ins Netz geliefert wird. Beim Umbau des Modehauses Bär wurde nicht nur in die drastisch vergrößerte Abteilung für Hochzeitskleider und Cocktailmoden investiert. "Unsere Stromrechnung war schon unglaublich hoch", erinnert sich Marco Wunsch. Die Lösung war grüne Energie: Kraft-Wärme-Kopplung und ein Sonnenkraftwerk.
Vor rund einem Jahr kam der Dachs ins Haus, mit einer Leistung von 5,6 Kilowattstunden. Das Kraftpaket ist die Heizung und hat bisher auch rund 40000 Kilowatt Strom erzeugt. "Am Tag verbrauchen wir den Strom selber", erklärt Marco Wunsch. Allein die Beleuchtung im Modehaus verbraucht sehr viel. Aber der Strom ist eigentlich der Abfall von der Heizung, denn nur bei Wärmebedarf läuft das Aggregat. Sonst würde es wieder Energie verschwenden. In der Nacht wird der Strom an den EnergieDienst verkauft. So liefert der Dachs rund 80 Prozent des Stromverbrauchs im Modehaus Bär. Der Rest kommt aus dem Netz. Nach fünf Jahren soll sich die Anlage amortisiert haben.
Seit dem 28. August hat das Modehaus Bär auch ein Sonnenkraftwerk auf dem Dach. Es hat eine Spitzenleistung von 4,8 Kilowattstunden. Marco Wunsch kann das gute Wetter im Wehratal am Stromzähler ablesen: "Da sind die Betriebsstunden schon recht gut." 1250 Kilowattstunden flossen bisher ins Netz. Dieser Strom wird verkauft, für 48 Cents pro Kilowattstunde, nach dem Energieeinspeisungsgesetz. Die Anlage wurde vom 100000-Dächer-Programm der Bundesregierung gefördert.
Ein Dachs steht auch unterirdisch neben der neuen Waschanlage der Tankstelle Kaiser in der Öflinger Straße. Er heizt das Wasser für die Autowäsche und verhindert die Vereisung des Bodens im Winter. Auch dort würde sonst viel Energie verloren gehen und damit die Umwelt belasten. Das hätte nicht zu den modernen Anlagen gepasst, die auch sonst die Umwelt schonen sollen. Dem Südkurier sind weitere Anlagen bekannt, deren Besitzer die Leistung ihres Dachses aufzeichnen und mit dem alten Verbrauch an Energie vergleichen. In einiger Zeit werden wir über diese Erfahrung aus erster Hand berichten.
24.07.2003, die Badische Zeitung berichtet:
Der „Dachs“ als Vorteilspaket
Minikraftwerk eingeweiht
Bernhard Bauer-Ewert stellte mit einer Grafik dar, wie der „Dachs“ über das Jahr hinweg ausgelastet sein wird.
HERRISCHRIED (ks). Im Beisein einiger Gemeinderäte, einiger Ortsvorsteher sowie von Bürgermeister Roland Baumgartner wurde von Manfred Schäuble und einigen Mitgliedern des Arbeitskreises Energie am Montagabend das neue Mini-Blockheizkraftwerk der Nikolaus-Rombach-Schule in Herrischried vorgestellt und dessen Inbetriebnahme vor knapp einem Monat gefeiert. Die theoretischen Schnupperstunden in Sachen Energiesparen haben nun ein Ende. Nachdem Bernhard Bauer-Ewert, Dieter Schrenk und Jürgen Pritzel in der Schule mit dem Aufspüren von Energiesparpotenzialen im Rahmen der bundesweiten "fifty-fifty"-Aktion so viel Erfolg hatten, gibt es mit dem Mini-Blockheizkraftwerk nun praktischen Energiesparunterricht.
Rund 280 Betriebsstunden hat das Mini-Kraftwerk, der "Dachs", bislang schon hinter sich - also knapp zehn Stunden pro Tag. Damit hält er den neuen Pufferspeicher auf gleichmäßiger Temperatur. Gleichzeitig produziert er, während er läuft, Strom, der entweder im Schulgebäude genutzt oder aber als Überschuss ins Netz eingespeist wird. In den Sommermonaten reicht der "Dachs" gut für den Betrieb der Schule aus; er deckt den Grundlastbereich ab, das heißt, im Winter "schnurrt" er rund um die Uhr und wirkt zudem mit dem alten Heizkessel zusammen, den er bei Bedarf zuschaltet.
Mit diesem ersten - auf kommunaler Ebene betriebenen - Mini- Blockheizkraftwerk auf dem Hotzenwald, hat der Herrischrieder Gemeinderat gleich mehrere Vorteile eingekauft. Er trägt mit einer CO2-Reduzierung von 15 Tonnen pro Jahr nicht nur zur Umweltentlastung bei, sondern spart dabei im Schnitt auch 2.600 Euro, so dass sich die Anschaffung in zehn Jahren amortisiert hat. Obendrein wird die Rückspeisung von Strom, der nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wurde, subventioniert. Außerdem wird die Mineralölsteuer für solche Anlagen zurückerstattet, und das Land Baden-Württemberg übernimmt mit seinem Klimaschutz- Plus-Programm bei CO2-reduzierenden Investitionen bis zu 30 Prozent des Anschaffungspreises. Dieser Prozentsatz konnte beim Herrischrieder "Dachs" voll ausgeschöpft werden.
04.07.2003
Umwelt- und Klimaschutz sind Leitmotiv
Die Firma Manfred Schäuble in Hottingen bürgt in Sachen Heizungsbau, Solar- und Sanitäranlangen für Qualität / In diesen Tagen feiert sie ihr 15-jähriges Bestehen
Von Manfred Schäuble (links) und seinem Mitarbeiter Stefan Strittmatter werden Mini-Blockheiz-Kraftwerke als Meilenstein in der Entwicklung umweltfreundlicher Heizsysteme eingestuft.
Seit fünf Jahren ist der Betrieb im Hottinger Gewerbepark angesiedelt.
Unternehmerischen Erfolg in Einklang zu bringen mit aktuellen Zielen des Umwelt- und Klimaschutzes, das ist ein grundlegender Leitgedanke in der Betriebsphilosophie des 44-jährigen Hottinger Handwerksmeisters Manfred Schäuble. Sein Facharbeiterteam verbürgt sich nun schon seit 15 Jahren für einen Kundendienst in den Bereichen Heizungsbau, Solaranlagen und Sanitäreinrichtungen, der an hoher Qualität, Innovation und Sicherheit orientiert ist.
Vor fünf Jahren - und dies ist ein weiteres "kleines Firmenjubiläum" - richtete sich der Betrieb neue Räumlichkeiten im Hottinger Gewerbepark ein. Büroräume, Werkstatt, Lager sowie Ausstellungs-, Schulungs- und Vortragsräume befinden sich seitdem in optimaler Weise auf einer Fläche. Von Bedeutung für den Mittelstandsbetrieb mit zehn Arbeitsplätzen sind in den vergangenen Jahren insbesondere die Räume für die Informationsabende geworden. Bis zu achtmal im Jahr wird die Öffentlichkeit zu den Abenden mit Schwerpunktthemen und qualifizierten Referenten eingeladen. Im Mittelpunkt stehen dann meist neue technische Entwicklungen, die in irgendeiner Weise einen kostengünstigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Der für Manfred Schäuble revolutionärste Fortschritt in Sachen Heizungstechnik vollzog sich auf dem Sektor Kraft-Wärme-Kopplung. Für den Handwerksbetrieb, dessen Mitarbeiterteam besonders an energieeinsparenden Systemen interessiert ist, bot die Marktreife eines Mini-Blockheizkraftwerkes für quasi jedes Gebäude Anlass für weitere Aufklärungsaktionen. Das große Interesse an den Vortragsabenden zeigt dem Unternehmer, dass der eingeschlagene Kurs richtig ist. Die zweimal in Folge als "bester Solarbetrieb" ausgezeichnete Firma geht davon aus, dass Umweltfragen künftig immer stärker das Konsumentenverhalten beeinflussen
09.05.2003
"Dachs" erzeugt Strom und Wärme zugleich
DACHS-Party in Öflingen bei Ferdinand Beising
Pressebericht
25.03.2003
Neuer Innungssieger
Heizungsbaugeselle Hermann Gerspacher wird Innungssieger der Handwerkskammer Konstanz
Pressebericht
10.09.2002
TFG - Solar Ehrung
unsere Firma wurde zum erfolgreichsten TFG-Solar Unternehmen 2001 unserer Region ausgezeichnet
Pressebericht
Jan. 2000, Das handwerk magazin berichtet in der Ausgabe 1/2000:
Das Kraftwerk im Waschmaschinenformat
Die neue Energiesparverordnung schreibt nicht nur Wärmedämm-Maßnahmen vor, sondern nennt auch Obergrenzen für Heizung und Stromverbrauch von Heiz- und Lüftungsanlagen. Moderne Blockheizkraftwerke erfüllen diese Normen
Wer beim Sparen auch an die Umwelt denkt, für den kann selbsterzeugter Strom die Alternative sein. Statt Strom aus dubiosen Quellen zu beziehen, wie z.B. osteuropäischen Atomkraftwerken, nutzt der Betreiber eines Blockheizkraftwerks 90 Prozent der Primärenergie. Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, und die dabei anfallende Wärme gelangt über Wärmetauscher in das Heiz- und Brauchwassersystem. Überschüssigen Strom speist die Anlage gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz ein. Herkömmliche Großkraftwerke produzieren nur Strom, vergeuden die Abwärme und nutzen so nur etwa 35 % der im Brennstoff enthaltenen Energie. Inzwischen gibt es selbst Mini-Anlagen, Die wirtschaftlich zu betreiben sind.
Manfred Schäuble, Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister aus dem südbadischen Rickenbach, vermarktet und installiert mit 10 Mitarbeitern Heiz-Kraft-Anlagen des Herstellers SenerTec. "Unsere Kunden nutzen die Anlagen in Arztpraxen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Hotels, Gaststätten und Gewerbebetrieben", berichtet Schäuble, der auch Fachmann für Solartechnik und Energieberater ist.
Die kleinen Kraftwerke sind am besten dort einsetzbar, wo der Wärmebedarf ganzjährig mindestens 10 Kilowatt beträgt und der Strombedarf höher als vier Kilowatt liegt - empfiehlt der Hersteller. Bei 5.500 Betriebsstunden habe sich die Investition von 25.000 DM im Hamburger "Ökotel" in vier Jahren amortisiert. Günstig für kurze Amortisationszeiten sind der Betrieb rund um die Uhr sowie häufige Hochtarifzeiten und Spitzenlasten. Die Kleinkraftwerke arbeiten mit Gas, Heizöl oder Biodiesel, sind so gross wie eine Waschmaschine und ihr Betriebsgeräusch ist mit dem eines Gebläsebrenners vergleichbar. "Sie können leicht in bestehende Heizsysteme integriert werden und erhöhen den Gesamtnutzungsgrad der Anlage", erläutert Schäuble, der 1999 zehn Anlagen in Auftrag hatte. Das macht rund 15 % seines Umsatzes aus.
Die umweltfreundliche Anlage wurde gefördert durch
- Mineralölsteuerbefreiung (12 Pfennig pro Liter Heizöl bzw. 7 Pf/m³ Erdgas)
- Stromsteuerbefreiung auf eigenerzeugten Strom von zur Zeit 2 Pf/kWh
- zinsgünstige KfW-Darlehen, Programm zur CO²-Minderung, Zinssatz ab 4,3 %
- Zuschüsse von Energieversorgern und Kommunen
- steuerliche Absetzbarkeit über Eigenheimzulage, 500 DM pro Jahr über 8 Jahre.
Handwerksunternehmer Schäuble beobachtet, dass die Kunden sensibler geworden sind, was die Umweltverträglichkeit von Technik betrifft und besser aufgeklärt werden müssen. Er beurteilt das künftige Geschäft mit den Kleinkraftwerken optimistisch: "Die Strommarkt-Liberalisierung öffnet uns neue Märkte".